Wie ist dein Name ?

Wenn wir nach unserem Namen gefragt werden, nennen wir meist unseren Rufnamen, eine Abkürzung oder einen Spitznamen. Seine Bedeutung entgeht uns meist und auch, dass uns damit etwas zugerufen wird. Wir verwenden unseren Namen als verbale Unterschrift und wissen, dass wir gemeint sind, wenn wir ihn hören. 

In Laufe der Zeit haben wir unterschiedliche Verhältnisse zu unserem Namen.

Wir mögen ihn oder auch nicht, finden ihn passend oder gebrauchen zeitweise einen Spitznamen usw.

All diese Etappen durchschreiten wir auf dem Weg zur persönlichen Identifikation.

Das Energiefeld der Klänge

Alles was auf der Erde leben soll, müssen wir benennen. Beim Aussprechen gebrauchen wir unsere Ausatmung und blasen damit dem Namen den Atem ein; dem Namen, den wir für diese Reise ausgewählt haben.

Ein Name ist eine Aneinanderreihung unterschiedlicher Buchstaben und durch das Aussprechen dieser Laut, Klänge aktivieren wir bestimmte Energiefelder. Unser ganzes Leben lang lassen wir uns damit rufen und ansprechen. Aber was genau ruft man uns eigentlich zu? Was soll in uns wach gerufen werden?

Rhythmus und Klänge gehören zum Sternzeichen Stier, dem Fixzeichen des Erdelements. Klänge werden im Kehlkopf geformt, einer Körperregion die dem Stier zugeordnet wird. Für das Aussprechen von den Selbstlauten benötigen wir nicht nur unsere Ausatmung, sondern auch unsere Zunge; für die Mitlaute ist unsere Ausatmung ausreichend.

Eine kosmische Zeremonie

Die Atmung wird dem Sternzeichen Zwilling zugeordnet, das für unsere Kommunikation verantwortlich ist und diese mit ‘Nahrung’ versorgt. Worte fungieren lediglich als ein Transportmittel, wie ein Boot oder Wagon, das die wahre Kommunikation übermittelt. Der echte Austausch ist für unsere Ohren nicht hörbar, es handelt sich dabei um eine unausgesprochene Sprache, die wir mit unserer Seele auffangen und begreifen.

Mit der Zunge, einem Stierorgan, formen wir die Heiligen Buchstaben (Selbstlaute) und vermengen sie mit den Mitlauten, die uns vom Zwilling angeliefert werden.

Durch das Zusammenspiel von Stier und Zwilling kommt das gesprochene Wort, der Name auf die Erde. Die Ohren gehören übrigens auch zum Stier.

Unser Name sagt uns etwas über unsere Position im Ganzen und unsern irdischen Arbeitsbereich. Die Namensgebung ist ein heiliges Ereignis, das nicht auf der Erde stattfindet.

Die Namensgebung ist eine kosmische Zeremonie, die durch das Aussprechen auf der Erde ‘geboren’ wird. Wir selbst sorgen dafür, dass unser Name hierher kommt und senden ihn in einem Traum oder einer Mediation zu unseren Eltern oder aber wie geben ihn kurz nach unserer Geburt telepathisch durch.

Der Stier hat Zugang zu der Akashachronik

Der Name hat eine wichtige Funktion, die wir mit einer Glocke vergleichen können, die uns signalisiert wenn jemand kommt oder wenn es an der Zeit ist zu gehen. Er erinnert uns daran, was wir hier tun möchten und mit welcher Qualität wird dadurch verbunden sind. Wir erhalten von ihm und den Planeten im Zeichen Stier in unserem Geburtshoroskop,  Information über unser Arbeitsfeld.

Der Stier hat Zugang zur Akashachronik, er bewahrt wie ein Bibliothekar alle Daten und Schreiben und  kümmert sich um die Bücher der Erde, die ein Teil der großen Bibliothek auf Alcyone sind, ein Stern der Plejaden (Sternhaufen), das zum Sternzeichen Stier gehört.

Von hier werden wir immer wieder genährt und inspiriert. Wir sollen das Alte bewahren und das Neue darin einflechten, nicht damit ersetzen. Es geht um einen Verbund ruhiger Art, wobei der Stier darüber wacht, dass sich unser Tun noch im grünen Bereich befindet und mit Genuss verbunden ist.

Rhythmus ist der Herzschlag der Erde

Wir sollen mit unserer Stierkraft freundschaftlich umgehen und nicht blind jedem roten Tuch, das uns von den Medien vorgehalten wird, hinter stürmen. Der Stier ruft uns auf, wieder von der Schönheit der Erde und allem was sie hervorbringt, zu genießen.

Gesundes Essen ist essentiell und kann nicht durch künstliche Bestandteile mit außergewöhnlichen Farben ersetzt werden. Was soll der Körper denn damit anfangen? Das ist vergleichbar mit Kaffeesatz, den wir in unseren Tank schütten – früher oder später hört der Motor auf und mit dem Körper ist das nichts anderes.

Liebevoll mit unserem Stier verbunden genießen wir von Essen und Trinken, Berührungen, Gerüche und alle Nahrung, die aus unserer eigenen Region kommt, sie wird von unserem Körper spielend aufgenommen. Essen schmeckt im eigenen Land/der eigenen Region noch immer am Besten.

Wir haben den Rhythmus der Erde aus den Augen verloren, durch Traditionen abzuschaffen und nur noch mit Konsum zu ersetzen.

Das Buch der Lebensrhythmus von Mellie Uyldert sollte als Schulbuch eingesetzt werden, damit jungen Menschen mit den rhythmischen Bewegungen des irdischen Lebens vertraut werden.

Wir werden in diesem Zeichen ruhiger und gemächlicher und lernen uns selbst treu zu sein und in uns zu hören. Wir erkenne, dass eine sinnvolle Handlung immer in Übereinstimmung mit der Natur ist, das ist die große Lektion vom Stier. Unsere eigene Natur, der Herzschlag unserer Seele, die Lebensenergie, die Kundalini-Energie, darauf müssen wir uns abstimmen.

Ein Seelenname ist zeitlos

In unserer Kultur wird der Name im Allgemeinen nicht mehr geändert. In anderen Kulturen dahingegen nimmt man beispielsweise nach einer Einweihung einen anderen Namen an.  Abgesehen von unserem Rufnamen, den wir für das irdische Feld verwenden, haben wir auch einen Seelennamen, der zeitlos ist.

Er zeigt unsere Seelenqualität auf und aktiviert immer das Energiefeld, wenn wir ihn aussprechen. Es ist deshalb ratsam ihn nicht täglich zu verwenden, sondern lediglich wenn wir einen Schlüssel für ein anderes Feld benötigen. Der Seelenname erlaubt Zugang zur Dimension der Naturwesen und anderen Energiefeldern und kommt in unser Bewusstsein, wenn wir dafür bereit sind.

Es ist verlockend, den Rufnamen mit dem Seelennamen zu ersetzen, was aber sicherlich nicht Zweck der Sache ist. Wir sollen behutsam mit ihm umgehen und aufpassen, welche Türe wir damit öffnen. Zuerst einmal müssen wir mit unserem Rufnamen und den Energiefeldern vertraut werden, die durch seinen Klang aktiviert werden, das ist uns Arbeitsbereich!
Was bedeutet dein Name?

Der Rufname verbindet uns mit der Erde

Wir haben unseren Namen selbst ausgesucht und nicht einfach mal so erhalten. Wenn unsere Eltern sagen, dass sie bei der Namensgebung niemanden beleidigen wollten und darum einen von jeder Großmutter, Tante oder Onkel gewählt haben, tut das nichts zur Sache. Wir wollen uns mit seinem dem Energiefeld verbinden und darum tragen wir ihn. Seine Bedeutung echot unablässig in unserer Seele und verbindet uns mit der Erde.

Wenn wir unseren Namen mehrmals ruhig hintereinander aussprechen und dabei mit den Händen Bewegungen machen, entsteht eine Form.

Formen verdeutlichen Klänge, wir können durch sie die Bedeutung ausgezeichnet erfassen. Und damit unbekannte Bereiche in uns entdecken, die sich entfalten wollen.

Unser Name ist exakt auf unseren Aufenthalt hier abgestimmt und wir sollten uns damit ansprechen lassen, damit alles blühen kann. Er ist die Glocke, die Klangschale, die uns wach hält.
Sei du selbst und sieh, was sich in deinem Leben offenbart!

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One thought on “Wie ist dein Name ?

  1. Tolles Thema mit dem Namen,ich bin der Wilhelm. Ich sag immer Wilhelm der 3-te(Opa,Papa und ich). Vor Jahren haben meine Frau und ich uns entschlossen, den ganzen Namen auszusprechen, denn manche sagten bei einem Treffen zu mir Willichen und ich bin fast an die Decke gegangen. Wir wissen der Name hat eine Bedeutung auch auf die Entwicklung der Seele hin, wie soll ich wachsen bei so einer Verkleinerung. Unsere Kinder heissen Michael,Johannes und Dorothea. Danke Wihelm

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