2019 – Ein Jahr voller Extreme

Das neue Jahr bringt vorerst chaotische Situationen, Starrköpfigkeit, eine gewisse Melancholie und Faulheit mit sich.

Es scheint als ob der Motor nicht so richtig laufen will, als ob wir noch auf irgendeine Situation, einen Impuls von außen warten, damit wir uns endlich um die ersten Früchte kümmern dürfen.

Das Fundament steht, im letzten Jahr haben wir fleißig daran gebaut und in diesem Jahr dürfen wir die erste Ernte erwarten und können konkrete geistige Nahrung für ein neues, langersehntes Zusammenleben verteilen.

Schleier der Überreste

Zu Beginn des Jahres ist das nicht gleich sichtbar, wie gesagt müssen wir erst durch einige chaotische und emotionale Bereiche hindurch. Überreste aus der Vergangenheit, eine zu starke Bindung an physische und materielle Dinge stehen noch im Vordergrund. Ein tiefer Blick in unser Wesen hilft, diesen Schleier auf die Seite zu schieben und zu erkennen, dass sie keinerlei Einfluss im Hier und Jetzt haben.

Haben wir uns aller Überreste entledigt, kann sich das für kurz Zeit wie ein ‚einbetoniert sein‘ anfühlen, schwer, beinahe bewegungslos und auch etwas einsam. Während dieser Übergangs-phase müssen wir Geduld aufbringen, bis sich unser System auf die neue Schwingung, auf die bewusste Anwesenheit im Hier und Jetzt, eingestellt hat. Wie Schmetterlinge, die aus ihrem Kokon geschlüpft sind, müssen wir ein wenig warten, bis unsere Flügel trocken sind.

Wirkliches zuhören

Ein neues Wertesystem steht auf unserem Plan, indem wir mehr im Einklang mit unseren Mitmenschen leben und ihnen wirklich zuhören. Das kann im ganz kleinen Bereich der Familie sein aber auch mit Leuten aus unserer Straße, aus der Stadt oder aus einem globalen Kommunikationsnetz, je nachdem wie wir uns engagieren.

Vertrauen in Intuition stärken

Im alltäglichen Leben ist die Abstimmung auf unsere Intuition essentiell und wird gestärkt. Wir suchen beispielsweise etwas und fangen wie gewohnt ganz systematisch mit unserem Kopf an, sehen jedoch gleichzeitig auf unserem inneren Bildschirm, wo genau wir suchen müssen, was sich dann auch schnell als korrekt erweist. Das sind kleine Übungen, unser Vertrauen in die eigene Wahrnehmung immer mehr zu stärken.

Spiritueller Austausch

Ein weitaus größerer Austausch auf der spirituellen Ebene gehört ebenfalls in dieses Jahr. Wir überwinden die Angst, uns zu blamieren und teilen ehrlich mit, was wir wahrnehmen, was wir sehen und was wir träumen.

Alles ist möglich und stimmt, solange es aus unserem klaren Seelenwasser an die Oberfläche des Bewusstseins gelangt. Und das können wir daran erkennen, dass die inneren Bilder sehr deutlich und wesentlich schneller als unsere Gedanken erscheinen, die diese danach fein säuberlich zerhacken und bewerten wollen.

Indem wir uns aufrichtig mitteilen, stärken wir unsere Position, strahlen Kraft aus und motivieren unsere Mitmenschen, ebenfalls mutig ihrem inneren Ruf zu folgen. Je mehr Menschen aufstehen, desto größer wird das Lichtnetz, das aus individuellen Persönlichkeiten besteht, die sich zum Ziel gesetzt haben ihrer (geistigen) Familie und der Umgebung zu helfen.

Wichtig ist, dass wir uns nicht von künstlich erzeugten Gegebenheiten ablenken lassen. Vorsicht mit Nachrichten und Neuigkeiten auf den sozialen Medien! Für uns wirklich wichtige Dinge, Informationen erreichen uns immer.

Lichterscheinungen

In gewisser Weise beginnen wir in diesem Jahr auch auf einer neuen Ebene. Immer häufiger werdende Lichterscheinungen am Himmel lassen unter anderem auf Besuch von außerirdischen Wesen schließen, was sicherlich nicht abwegig ist, aber hinterfragt werden sollte; nicht alles was glänzt, ist Gold.

In dieser Hinsicht können wir nur mit unserer Intuition weiter, da unsere logischen Kenntnisse völlig überfordert sind. Wir werden in uns gehen, in unsere Seelentiefe abtauchen müssen und möglicherweise auch durch die innere Hölle gehen, um den Himmel erlangen zu können und ganz deutlich zu erkennen, was sich gerade tatsächlich auf der Erde abspielt und welchen Platz wir dabei genau einnehmen.

Zuverlässlichkeit ist ein wichtiges Schlüsselwort

Wir müssen aufeinander vertrauen können, uns aufeinander verlassen können und vor allem stehen bleiben, nicht zusammenbrechen und in der Vergangenheit auflösen oder uns in einer spannend suggerierten Zukunft verlieren.

Das Hier und Jetzt ist das einzige was tatsächlich existiert, hier spielt sich das wahre Leben ab; wer darüber zweifelt geht unter.

Neue Denkrichtungen aus der Innenschau

Ein explosives Jahr mit vielen Farben, Lichtern, Feuerwerk, plejadischer Hilfe und geistiger Erweiterung, in der es voller Wucht durch die Mitte geht. Wenn wir als Menschen eine Pflicht haben, dann die, dass wir jetzt endlich erwachsen werden und die Verantwortung für unser Leben tragen, Verantwortung für unsere Kinder, Enkelkinder und die Erde.

Wir brauchen dringend neue Schulsysteme, ein holistisches Gesundheitswesen, ein neues Sozialnetz und reformierte Politiker, authentische Menschen, die sich dafür einsetzen.

Es geht nicht um neue Erfindungen oder Science Fiction Aktionen, sondern die Innenschau, die jeder individuell nur für sich selbst vollziehen kann, wenn er sich im Gleichgewicht befindet!

Von hier kommen die Erkenntnisse, die wir jetzt alle brauchen. Es sind die ersten konkreten Früchte, mit denen wir im darauffolgenden Jahr weiterarbeiten, in neuen Gruppen, Stiftungen, Gemeinschaften, die entstehen.

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